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Förderprogramm SCHULKUNST in Baden-Württemberg

Das Schulkunst-Programm des Landes Baden-Württemberg besteht seit 1985 und ist eine Fördermaßnahme zur künstlerisch-ästhetischen Erziehung in Schulen.

Es beteiligten sich bisher jährlich bis zu 500 Schulen aller Schularten an diesem Programm. Mit Unterstützung durch die regionalen Schulkunst-Teams an den Staatlichen Schulämtern und dem Zentrum für Bildende Kunst und Intermediales Gestalten ZKIS beim Landesinstitut für Schulsport, Schulkunst und Schulmusik LIS+ sowie durch finanzielle Fördermaßnahmen des Landes können umfangreiche Projekte im künstlerisch-ästhetischen Bereich auch in Kooperation verschiedener Schulen untereinander oder mit Jugendkunstschulen, Kommunen, freischaffenden Künstlern und externen Kultur-Institutionen durchgeführt werden. Es hat sich zu einem landesweiten Netzwerk entwickelt und ist unverzichtbar für das Fach Bildende Kunst. Jedes Jahr setzt es durch seine besonderen Themen bestimmte Schwerpunkte. Alle Schularten werden eingebunden und können ihre Potenziale zeigen. Das Programm versteht sich explizit nicht als einen Wettbewerb, sondern als ein Schaufenster der Kreativität und Gestaltungskraft von Jugendlichen aller Altersstufen unter Berücksichtigung ihrer individuellen Fähigkeiten.

Die regionalen Schulkunst-Teams werden frühzeitig an der Akademie Schloss Rotenfels zu einem für den Programmzeitraum von jeweils zwei Jahren festgelegten übergreifenden Thema fortgebildet und dienen ihren Kolleginnen und Kollegen als beratende Multiplikatoren. Es wird besonderer Wert darauf gelegt, dass auch aktuelle Themen und Methoden der Bildenden Kunst wie z.B. Neue Medien, Performance, Inklusion im Schulkunst-Programm ihren Platz finden.

Regionale Ausstellungen in den Schulamtsbezirken und eine große, alle zwei Jahre stattfindende Landesausstellung geben einen repräsentativen Überblick über die Werke, die in den Schulen des Landes zum jeweiligen Schulkunst-Thema erarbeitet wurden.

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